Programm 2012Dozentin: Daniela Stier/ Schweiz
Bobath-Instruktorin IBITA, selbständige Dipl.-Physiotherapeutin HF und Berufsausbilderin (Praxis mit Schwerpunkt Neurologie/ Psychosomatik)
Datum:
So-So Teil I: 15.01. – 22.01.2012
Sa-Sa Teil II: 21.04. – 28.04.2012
Kurs-Nr.: 2012/03
So-So Teil I: 13.01. – 20.01.2013
Sa-Sa Teil II: 13.04. – 20.04.2013
Kurs-Nr.: 2013/02
Zeit: 8.30 – 18.00 Uhr
150 Fortbildungspunkte (150 UE)
Preis: 1.500,- EUR (zahlbar in 2 Raten)
Voraussetzung
Abgeschlossene Berufsausbildung als
und mindestens 1 Jahr praktische Berufserfahrung bei Vollzeitbeschäftigung nach der staatlichen Anerkennung in der Behandlung Erwachsener mit Hemiplegie/ neurologischen Krankheitsbildern.
Dauer:
Der Kurs wird in zwei Teilen zu jeweils 8 Tagen durchgeführt. Zwischen den Kursteilen wird von den Teilnehmenden eine Projektarbeit in Form einer Einzelfalldokumentation erstellt. Mindestens 110 Zeitstunden Unterrichtszeit – am Abend nach Kursende muss mit einer Stunde Selbststudium oder selbstorganisiertem Lernen gerechnet werden.
Maßnahmeziel: Verstehen des Bobath-Konzeptes und selbstständiges Umsetzen des Erlernten in die Praxis.
Abschluss: Zertifizierte/r Bobath-Therapeut/in, Kassenzulassung
Inhalt:
Der Kurs behandelt die folgenden theoretischen Module:
Die Umsetzung der theoretischen Module in die Praxis erfolgt durch:
Der Grundkurs schließt nach erfolgreicher Durchführung der Lehr- und Lernzielkontrollen mit einem Zertifikat ab.
Die Lehr- und Lernzielkontrollen sind an dem Kursinhalt angepasst und beinhalten:
Vom Teilnehmer mitzubringen:
Bequeme Kleidung, z.B. Jogginganzug, Handtuch
Dozent: Tobias Jakob
Instruktor KGG, Physiotherapeut, Sportphysiotherapeut
Datum: 13.12 – 16.12.2012
40 Fortbildungspunkte (40 UE)
Zeit: Do - So 9.00 - 18.00 Uhr
Zielgruppe:
Physiotherapeuten
Krankengymnasten
Sport- und Gymnastiklehrer
Masseure/ Medizinische Bademeister
Preis: 365,00 € inkl. Skript
Kurs-Nr.: 2012/23
Die Gerätegestützte Krankengymnastik ist eine aktive Therapiemethode mit dem Ziel die motorischen Hauptbeanspruchungs-formen Kraft, Koordination, Flexibilität sowie Ausdauer und Schnelligkeit bei verschiedenen Krankheitsbildern zu verbessern.
Ziel des Kurses ist es durch die Vermittlung von theoretischen und praktischen Grundlagen die eigenständige Erstellung von indikationsspezifischen Behandlungsprogrammen zu ermöglichen.
Inhalt:
KGG - abrechnungsfähige Position nach § 125 SGB V für Physiotherapeuten und Krankengymnasten.
Der Anmeldung bitte beifügen:
Kopie der Berufsurkunde
Vom Teilnehmer mitzubringen:
Sportschuhe/ Sportkleidung
Dozentin: Kirsten Minkwitz
Seit 1989 Ergotherapeutin – Schwerpunkt Neurologie,
6 Jahre Honorar-Lehrkraft, seit 1993 als Referentin bundesweit und im Ausland tätig, ambulante Ergotherapeutin, Bobath-Therapeutin
Datum: 23.08. – 25.08.2012
24 Fortbildungspunkte (24 UE)
Zeit:
Donnerstag 12:30 bis 19.00 Uhr
Freitag 09.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 09.00 bis 13:00 Uhr
Zielgruppe: Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Ärzte, Pflege
Preis: 240,00 EUR
Kurs-Nr.: 2012/14
Inhalt:
• Prinzipien des Bobath-Konzepts
• Therapeutische Lagerungen
• Transfersituationen
• Stehen und Gehbegleitung
Das Bobath-Konzept bietet allen an der Rehabilitation beteiligten Berufsgruppen eine gemeinsame Basis für ihre Arbeit mit Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma-Betroffenen. Die für das Konzept typischen Prinzipien und Problemlösungsstrategien sind für die Betroffenen in allen Phasen nach dem Ereignis (Akut-, Rehabilitations- und chronische Phase) hilfreich. Im Seminar wird der fördernde Umgang mit erwachsenen halbseitengelähmten Personen (Handling) geübt, orientiert am gewöhnlichen Tagesablauf im Krankenhaus, in der Privatwohnung oder in einem Pflegeheim. Hierzu werden in Partnerarbeit Behandlungsprinzipien erarbeitet und Handgriffe erlernt. Die innerhalb von "24 Stunden" benötigten motorischen Bausteine wie Liegen, Bewegen und Lagewechsel im Bett, Aufstehen aus dem Bett, Umsetzen von einer Sitzgelegenheit auf die andere sowie angemessene Unterstützung beim Stehen und Gehen werden einzeln erläutert, demonstriert und miteinander geübt.
Dieser Kurs ist eine wichtige Grundlage für die Teilnahme am Kurs "Behandlung obere Extremität".
Wir bitten Sie mitzubringen:
bequeme Kleidung, die Bewegen und Spüren zulässt, eine Wolldecke und ein 80 x 80cm großes Kopfkissen, ggfs. Fotoapparat für den eigenen Dokumentationsbedarf.
Dozentin: Kirsten Minkwitz
Seit 1989 Ergotherapeutin – Schwerpunkt Neurologie,
6 Jahre Honorar-Lehrkraft, seit 1993 als Referentin bundesweit und im Ausland tätig, ambulante Ergotherapeutin, Bobath-Therapeutin
Datum: 25.08. – 27.08.2012
24 Fortbildungspunkte (24 UE)
Zeit:
Samstag 14:00 bis 19.00 Uhr
Sonntag 09.00 bis 18.00 Uhr
Montag 08:00 bis 13.00 Uhr
Zielgruppe: Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Ärzte
Preis: 240,00
Kurs-Nr.: 2012/15
Inhalt:
Ziel vieler therapeutischer Interventionen ist ein der jeweiligen Aufgabe angepasster Muskeltonus in allen beteiligten Körperabschnitten. Gelingt dies, wird dadurch die Wiedererlangung alltagsrelevant nutzbarer Arm- und Handfunktionen ganz wesentlich unterstützt. Die hierfür relevanten neurophysiologischen Wirkprinzipien werden theoretisch begründet, in der Anwendung demonstriert und in Partnerarbeit geübt. In Anlehnung an verschiedene Therapieverfahren wie z. B. BOBATH, JOHNSTONE/ PANAT oder die kognitiv therapeutischen Übungen nach PERFETTI werden Therapiesequenzen erarbeitet. Daneben bleibt Raum für weniger bekannte Therapiestrategien wie z.B. Redressionsbehandlung.
Seminarthemen:
- tonusregulierende Wirkmechanismen
- spezielle Problemfelder bei Spastizität
- spezielle Problemfelder bei schlaffer Parese
- Aufbau von Therapiesequenzen und Variationsmöglichkeiten
- repetitive Trainingsmöglichkeiten
Teilnahmevorrausetzungen:
Nachweis der Teilnahme an einem mind. 20 Lehreinheiten umfassenden Kurs Bobath-24-Std.-Konzept für Erwachsene, alternativ Bobath-Grundkurs IBITA
Dozentin: Antje Nakaten
Ltd. Ergotherapeutin im neurologischen Rehabilitations- und Querschnittszentrum Godeshöhe ev. in Bonn Bad-Godesberg , Hochschulstudium an der Hogeschool Limburg, NL
Abschluss: Bacc., mehrjährige Dozententätigkeit zum Thema Spiegeltherapie, u.a. Mitautorin des Buches „Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation“ 2009 (Schulz-Kirchner Verlag)
Datum: 21.04.2012 Samstag
Kurs-Nr.: 2012/07
Datum: 24.11.2012 Samstag
Kurs-Nr.: 2012/22
je 8 Fortbildungspunkte (8 UE)
Zeit:
Sa 09.30 – 17.00 Uhr
Zielgruppe: Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Ärzte, Neuropsychologen
Preis: 160,- €
Inhalt:
Die Spiegeltherapie bewirkt durch visuelle Stimuli eine Aktivierung der betroffenen Hemisphäre. Hierbei werden Bewegungen der nicht betroffenen Extremität über einen Spiegel als Bewegungen der betroffenen Extremität dargeboten. In Grundlagenexperimenten mit funktioneller Kernspintomographie konnte an Normalpersonen gezeigt werden, dass ein so dargebotener visueller Reiz eine klare Aktivierung der kontralateralen Hemisphäre auslöst.
In dem Seminar werden Ergebnisse einer zweijährigen Therapieeffizienzstudie präsentiert, die sie in Zusammenarbeit mit Dr. C. Dohle am Neurologischen Rehabilitationszentrum Godeshöhe durchgeführt haben. Im Rahmen des Workshops werden sowohl theoretische Grundlagen als auch die praktische Umsetzung der Spiegeltherapie vorgestellt.
Dozentin: Dr. Melanie Weinert
Fachtherapeutin für Dysphagie
Psychoanalytisch-systemische Einzel-, Paar-
und Familienberaterin (SG)
Datum: 15. – 16.06.2012
Zeit:
Freitag 14.00 – 17.00 Uhr
Samstag 09.00 – 15.00 Uhr
Kurs-Nr.: 2012/10
10 Fortbildungspunkte (10 UE)
Zielgruppe: Akademische Sprachtherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Pflegepersonal
Preis: 195,– €
Inhalt:
Dieses Grundlagenseminar bietet einen umfassenden und intensiven Einblick in den Bereich Schluckstörungen bei erwachsenen Menschen unter besonderer Berücksichtigung der Presbyphagie (= Schluckstörung aufgrund des Alterns). Sie werden neben der Darstellung unterschiedlicher Ursachen auch diagnostische und therapeutische Interventionsmöglichkeiten kennen lernen und einen theoretischen Überblick über unterschiedliche Therapiemethoden erhalten. Die Vermittlung der Seminarinhalte wird durch kleinere Selbsterfahrungseinheiten, sowie Bild- und Videoanalysen konkretisiert und erfahrbar gemacht. Diese Veranstaltung wird Ihnen den ersten Einstieg in die Behandlung dysphagischer Menschen erleichtern und Ihren "dysphagischen Blick" schärfen!
Dozent: Benjamin Bahr
Lehrteam Manuelle Therapie der FAMP
Datum: 24.06.2012
Zeit: Sonntag 09.00 - 17.30 Uhr
Kurs-Nr.: 2012/12
10 Fortbildungspunkte (10 UE)
Zielgruppe: Physiotherapeuten, Krankengymnasten Sport- und Gymnastiklehrer, Masseure/ Medizinische Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Preis: 125,– €
Inhalt:
Das Kiefergelenk wurde lange Zeit in der physiotherapeutischen Ausbildung außen vor gelassen. Dieses Seminar soll Ihnen die Grundlagen der Befunderhebung und Behandlungsmöglichkeiten nahe bringen. Die hier angewandte Betrachtungsweise basiert auf den Techniken der manuellen Therapie und der Triggerpunkt-Therapie. Viele weit verbreitete Syndrome wie Tinnitus, Kopfschmerz oder Gesichtsschmerzen finden Ihre Ursache in cranio–mandibulären Dysfunktionen. Anhand einfacher Funktionsdiagnostik soll diese Problematik erkannt und mit manualtherapeutischen Techniken beseitigt
Themen:
Dozentin: Daniela Stier/ Schweiz
Selbständige Dipl.-Physiotherapeutin HF und Berufsausbilderin (Praxis mit Schwerpunkt Neurologie/ Psychosomatik), Bobath-Instruktorin IBITA
Datum: 12.01. - 13.01.2012
Zeit: Do.-Fr. 09:00 – 17:00 Uhr
Kurs-Nr.: 2012/01
Datum: 10.01. - 11.01.2013
Zeit: Fr.-Sa. 09:00 – 17:00 Uhr
Kurs-Nr.: 2013/01
16 Fortbildungspunkte (16 UE)
Zielgruppe:
Therapeuten, Ärzte, Pflegende aus der Neurorehabilitation
Preis: 210,00 EUR
Kursinhalt
Forced Use Therapy (FUT), Constraint Movement Therapy (CIMT) gilt zur Zeit als neue Therapie bei Behandlung von Schlaganfallpatienten. Forced Use Therapy (FUT), Constraint Movement Therapy (CIMT) wurde nicht wie die meisten Therapiekonzepte, die in der Physio- und Ergotherapie zur Anwendung kommen von einer Therapeutin entwickelt, sondern basiert auf Verhaltensforschung beginnend in den 50er Jahren mit Affen. Wolf und Ostendorf haben in den 80er Jahren begonnen, die Ergebnisse der Studien mit Affen auf Erwachsene mit Schlaganfall und Schädel-Hirn-Trauma zu übertragen und therapeutisch einzusetzen. Es entwickelte sich aus der Idee des forcierten Gebrauchs als Mittel, Bewegungskontrolle über eine gelähmte Extremität wieder zu erlangen, die Constraint Induced Movement Therapy.
Keine andere Therapie zur Behandlung der Armfunktion beim Halbseitengelähmten nach Schlaganfall wurde bisher wissenschaftlich so gut untersucht und dokumentiert. Sie zeigt exemplarisch, dass motorisches Lernen und Plastizität möglich sind.
Themen:
Ziel:
Am Ende des Seminars sind die Teilnehmer in der Lage, ein Forced Use basiertes Therapieprogramm selbstständig zu erstellen und Einarmaktivitäten bei einem Patienten mit Halbseitensymptomatik nach Schädigung des zentralen Nervensystems zu facilitieren.
Dozent: Andreas Veeser
Ergotherapeut, zert. Handtherapeut SGHR
Datum: 27.04. – 29.04.2012
22 Fortbildungspunkte (22 UE)
Zeit:
Freitag: 14.00 – 19.00 Uhr
Samstag: 09.00 – 18.00 Uhr
Sonntag: 09.00 – 14.00 Uhr
Zielgruppe: Ergotherapeuten, Physiotherapeuten
Preis: 250,00 €
Kurs-Nr.: 2012/08
Inhalt:Wir bitten Sie mitzubringen: Schreibzeug, Handtuch, Kajalstift / Lipliner, Anatomiebuch
Dozent: Andreas Veeser
Ergotherapeut, zert. Handtherapeut SGHR
Datum: 26.10. – 28.10.2012
22 Fortbildungspunkte (22 UE)
Zeit:
Freitag: 14.00 – 19.00 Uhr
Samstag: 09.00 – 18.00 Uhr
Sonntag: 09.00 – 14.00 Uhr
Zielgruppe: Ergotherapeuten, Physiotherapeuten
Preis: 250,00 €
Kurs-Nr.: 2012/21
Im Aufbaukurs wird die Pathomechanik von verschiedenen in der Praxis häufig vorkommenden Krankheitsbildern (Traumatologie, Rheumatologie, periphere Nervenläsionen) und die daraus resultierenden Behandlungsstrategien besprochen. Weiterhin werden unterschiedliche Nachbehandlungsschemata bei Patienten mit Operationen oder konserservativ versorgten Verletzungen der Hand besprochen. Möglichkeiten der Schienenversorgung bei verschiedenen Pathologien werden anhand von Beispielen aus der Praxis aufgezeigt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei der strukturierten Befunderhebung zur sicheren klinischen Diagnostik.
Wir bitten Sie mitzubringen: Schreibzeug, Handtuch, Kajalstift / Lipliner, Anatomiebuch
Dozentin: Elke Heilmann–Wagner
Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Freiberufliche Dozentin im Gesundheitswesen
Kursleiterin für Basale Stimulation® in der Pflege, Kursleiterin für Wickelanwendungen/Linum e.V.
Datum: 30.08. – 01.09.2012
24 Fortbildungspunkte (24 UE)
Zeit: Do - Sa, 09.00 bis 16.00 Uhr
Zielgruppe:
Pflegepersonal, Ergo-, Physiotherapeuten, Logopäden und angrenzende Berufsgruppen
Preis: 220,00 EUR
Kurs-Nr. : 2012/16
Inhalt:
Die Grundlage des Konzeptes bilden die zentralen Lebensziele nach Professor A. Fröhlich und Professorin C. Bienstein, die sich an der Lebensgeschichte und der Lebenserfahrung der Menschen orientieren.
Durch das gemeinsame Erleben dieses Konzeptes wird eine pflegerische und therapeutische Neuorientierung aufgezeigt, sowie zu einem wahrnehmungsfördernden, kreativen Pflege- und Therapieverständnis ermutigt.
Lernmethodik
Schwerpunkte der Veranstaltung sind, neben der Vermittlung von theoretischem Hintergrundwissen ein teilnehmerorientiertes und erfahrungsbezogenes Lernen, durch einbeziehen verschiedener praktischer Übungen.
Gemeinsame Überlegungen zur Integration des Konzeptes in den Pflege-/bzw. Therapiealltag werden entwickelt
Inhalte des Basisseminars
Vom Teilnehmer mitzubringen:
1 Paar warme Socken, bequeme Kleidung, 1 Isomatte, 1 Decke, evtl. kleines Kissen, 1 Paar Frottiersocken, 1 Frottierhandtuch, 2 Waschlappen, 1 Trinkbecher
Dozentin: Elke Heilmann–Wagner
Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Freiberufliche Dozentin im Gesundheitswesen
Kursleiterin für Basale Stimulation® in der Pflege, Kursleiterin für Wickelanwendungen/Linum e.V.
Datum: 19.04. – 20.04.2012
20 Fortbildungspunkte (20 UE)
Zeit: Do - Fr 09.00 – 16.00 Uhr
Zielgruppe:
Pflegepersonal, Ergo-, Physiotherapeuten, Logopäden und angrenzende Berufsgruppen
Preis: 180,00 EUR
Kurs-Nr. : 2012/05
Inhalt:
Die Grundlage des Konzeptes bilden die zentralen Lebensziele nach Professor A. Fröhlich und Professorin C. Bienstein, die sich an der Lebensgeschichte und der Lebenserfahrung der Menschen orientieren.
Durch das gemeinsame Erleben dieses Konzeptes wird eine pflegerische und therapeutische Neuorientierung aufgezeigt, sowie zu einem wahrnehmungsfördernden, kreativen Pflege- und Therapieverständnis ermutigt.
Lernmethodik
Schwerpunkte der Veranstaltung sind, neben der Vermittlung von theoretischem Hintergrundwissen ein teilnehmerorientiertes und erfahrungsbezogenes Lernen, durch einbeziehen verschiedener praktischer Übungen.
Gemeinsame Überlegungen zur Integration des Konzeptes in den Pflege-/bzw. Therapiealltag werden entwickelt.
Inhalte des Aufbauseminars
Das Aufbauseminar bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Erfahrungen mit dem Konzept der Basalen Stimulation zu reflektieren und die Inhalte aus dem Basisseminar zu vertiefen bzw. neue Inhalte kennen zu lernen.
Vom Teilnehmer mitzubringen:
1 Paar warme Socken, bequeme Kleidung, 1 Isomatte, 1 Decke, evtl. kleines Kissen, 1 Paar Frottiersocken, 1 Frottierhandtuch, 2 Waschlappen, 1 Trinkbecher
Dozenten:
Stefan Hemm, Fachlehrer für ML/KPE
Dr. med. Ursula Heine-Varias
Datum:
Teil 1: 08.08. – 19.08.2012
Montag/Dienstag 13./14.8.2012 unterrichtsfrei
Teil 2: 12.09. – 23.09.2012
Montag/Dienstag 17./18.9.2012 unterrichtsfrei
170 Fortbildungspunkte (170 UE)
Zeit:
Mittwoch – Samstag 09.00 – 17.30Uhr
Sonntag 09.00 - 13.00 Uhr
Montag und Dienstag sind unterrichtsfrei
Prüfungstagist der letzte Unterrichtstag
Zielgruppe:
Physiotherapeuten,Krankengymnasten, Masseure/ Medizinische Bademeister
Preis: 1.300,-- € inkl. Skripte, Fachbuch und Kompressionsmaterial
Der Kurs ist nur komplett buchbar (Teil 1 und 2)
Inhalt:
Der 4-wöchige Kurs MLD / KPE beinhaltet 170 Unterrichtseinheiten und vermittelt auf hohem Niveau Fachkenntnisse in Theorie und Praxis der Lymphologie und der Manuellen Lymphdrainage / Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie.
Prüfung: Der letzte Unterrichtstag ist der Prüfungstag.
Abschluss: Anerkannte Zertifikatsweiterbildung (Certqua Bonn). Die Annahme von Bildungsgutscheinen und Prämiengutscheinen ist möglich. Das erfolgreiche Bestehen des Lehrganges berechtigt zur Abrechnung mit allen deutschen Krankenkassen.
Anmeldung:
Lymphologic GmbH
Im Neurod 2
63741 Aschaffenburg
Telefonisch: 06021 46 09 88
Via E-Mail: info@lymphologic.de
Dozent: Herbert Lechner
Ergotherapeut, SI-Lehrtherapeut zert. DVE/ Kooperationspartner DVE, Zusatzausbildung im Orofacialen Bereich nach Kay Coombes und Castillo Morales, Neuromotorische Therapie nach Castillo Morales, Psychomotorik, ADS/ADHS Elterntrainer und Berater.
Datum: 16. – 17.06.2012
16 Fortbildungspunkte (16UE)
Zeit:
Samstag 09.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag 09.00 bis 14.00 Uhr
Zielgruppe: Therapeuten, Pädagogen und Erzieher, Heilerziehungspfleger
Preis: 195,00 €
Kurs-Nr.: 2012/11
Inhalt:
Rechenschwäche ist eine Form des Lern- und Leistungsversagens, die oft zunächst nicht als Teilleistungsschwäche erkannt wird. Kinder, die nicht behandelt werden, weisen vielfach ab einer bestimmten Stufe der sekundären Neurotisierung und den daraus resultierenden Versagenserlebnissen tatsächlich das Bild eines allgemeinen Leistungsversagens auf. Die Stigmatisierung im sozialen Umfeld – der Familie und der Gleichaltrigen – als „dumm“, „faul“ o.ä. tut ein Übriges hinzu und führt vielfach zu weitergehenden Verhaltensauffälligkeiten.
Für die Arbeit mit betroffenen Kindern vermittelt der Kurs folgende Inhalte:
Dozent: Ralf Bornheimer
(PT, MT, Lehrteam Manuelle Therapie
der FAMP)
Datum: 02.06. – 03.06.2012
20 Fortbildungspunkte (20 UE)
Zeit:
Samstag 09.00 – 17.30 Uhr
Sonntag 09.00 – 17.30 Uhr
Zielgruppe: Physiotherapeuten, Krankengymnasten Sport- und Gymnastiklehrer, Masseure/ Medizinische Bademeister, Ärzte, Heilpraktiker
Preis: 195,-- € incl. Skript
Kurs-Nr.: 2012/09
Inhalt:
Seit David Butler im Jahre 1991 in seinem Buch über die Mobilisation des Nervensystems gesprochen hat, ist die Behandlung neuralen Strukturen zu einem wichtigen Bestandteil der Physiotherapie geworden.
Es geht um Schmerzbehandlung und Tonusregulierung im neuroorthopädischen Bereich. Sie erfolgt durch dynamische Bewegungen des Nervensystems, die einen mechanischen und physiologischen Einfluss auf das Nervengewebe und die umliegenden Strukturen ausüben.
Die Ziele dieser Methode liegen in der Schmerzreduzierung und vor allem in der Verbesserung und dem Erhalt der intra- und extraneuralen Mobilität und der Gleitfähigkeit des neuralen Systems gegenüber seinen Grenzflächen.
Die Indikationen umfassen Nervenkompressionssyndrome, postoperative Adhäsionsprophylaxe und Zustände nach entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems.
Die Kenntnisse über Anatomie, Lage und Funktion der peripheren Nerven bietet weitere Möglichkeiten der physiotherapeutischen Befunderhebung. Sie ermöglichen die Problematik eines Patienten differenzierter zu betrachten und die Wichtigkeit der Rolle die die Störungen des neuralen Systems im Zusammenhang mit scheinbar isolierten Schmerzsyndromen spielen zu erkennen.
Dozent: Andreas Veeser
Ergotherapeut/zert.Handtherapeut SGHR
Datum: 21.09. – 23.09.2012
22 Fortbildungspunkte (22 UE)
Zeit:
Freitag 14.00 – 19.00 Uhr
Samstag 09.00 – 18.00 Uhr
Sonntag 09.00 – 14.00 Uhr
Zielgruppe: Ergotherapeuten
Preis: 290,00 €
Kurs-Nr.: 2012/19
Inhalt:
Ergotherapeutische Schienen sind ein einfaches aber sehr wirksames Mittel, um insbesondere bei Handpatienten das Therapieergebnis deutlich zu verbessern bzw. erreichte Therapieziele langfristig zu sichern. In der Praxis werden aber nur selten Schienen hergestellt, was zum Teil sicher an der mangelnden Erfahrung der Therapeuten - sowohl im Bezug auf die eigentliche Herstellung als auch hinsichtlich der Abrechnung - liegt.
Das Seminar klärt die wichtigsten Fragen rund um den Schienenbau; im Praxisteil stellen die Teilnehmer verschiedene für die Praxis relevante Funktions- und Lagerungsschienen selbst her.
Der Dozent ist seit über 10 Jahren in der Handrehabilitation tätig, baut regelmäßig Schienen und ist mit den Fallstricken bei der Verordnung, Anpassung und Abrechnung
vertraut.
Dozent: Herbert Lechner
Ergotherapeut, SI-Lehrtherapeut zert. DVE/ Kooperations-partner DVE, Zusatzausbildung im Orofacialen Bereich nach Kay Coombes und Castillo Morales, Neuromotorische Therapie nach Castillo Morales, Psychomotorik, ADS/ADHS Elterntrainer und Berater
Datum: 23.06. – 24.06.2012
16 Fortbildungspunkte (16 UE)
Zeit:
Samstag 09.00 – 16.30 Uhr
Sonntag 09.00 – 16.30 Uhr
Zielgruppe: Therapeuten, Pädagogen und Erzieher, Heilerziehungspfleger, Pädiater, HNO-Ärzte, MTA-F, Logopäden, medizinische Fachangestellte
Preis: 175,00 €
Kurs-Nr.: 2012/13
Inhalt:
Unter der Diagnose einer Auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS) wird eine Vielzahl zentraler Hörbeeinträchtigungen zusammengefasst: von einer eingeschränkten Hörmerkspanne bis hin zur Schwierigkeit, klangähnliche Laute oder Wörter sicher unterscheiden und korrekt nachsprechen zu können.
Anders als bei Schwerhörigkeit (Störung von Mittel- oder Innenohr), die zunächst diagnostisch ausgeschlossen werden muss, ist hier von einer Beeinträchtigung der weiteren Informationsverarbeitung im Gehirn bei vorhandenem Informationszufluss durch das Ohr auszugehen. AVWS gehen oft mit anderen Schwierigkeiten wie Sprachentwicklungsverzögerungen,Mängeln in der phonologischen Bewusstheit (wenn sie nicht als Teil der AVWS aufgefasst wird), Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten, Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen und sozialen Rückzugs- bzw. Integrationsproblemen einher.
Den individuell sehr variablen Ausprägungsformen einer Auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung kann am ehesten durch einen interdisziplinären Ansatz des Zusammenwirkens von Phoniatern, Pädiatern und Therapeuten (insbesondere Logopäden und Ergotherapeuten) begegnet werden.
Dozent: Holger Barthmann
med. Masseur und Körpertherapeut
Datum: 17.02. - 19.02.2012
Kurs-Nr.: 2012/04
Datum: 21.09. - 23.09.2012
Kurs-Nr.: 2012/18
22 Fortbildungspunkte (22,5 UE)
Zeit:
Freitag: 13.00 bis 17.00 Uhr
Samstag: 09.00 bis 17.00 Uhr
Sonntag: 09.00 bis 17.00 Uhr
Zielgruppe: Menschen, die mit anderen Menschen körper- und bewegungsorientiert arbeiten
Preis: 440,00 € (inkl. umfangreicher Arbeitsmaterialien und Zertifikat)
Inhalt:
Der Kurs der Triggerpointmethode bereitet Sie auf das Erkennen, Aufspüren und Eliminieren muskelfaserbedingter Schmerzsyndrome vor. Mit den Erkenntnissen rund um myofasziale Triggerpoints (Travell & Simons) und deren Phänomene erwerben Sie eine faszinierende und wirksame Behandlungsperspektive, die Sie in der täglichen Arbeit sofort umsetzen können. Der Kurs hat eine praktische
Ausrichtung.
Theorie:
Physiologie der Triggerpoints, Trigger-Phänomene, Symptome & Syndrome, Triggerpoints – Tenderpoints, Therapiemethoden, Indikationen und Kontraindikationen, Behandlungsschemata, Muskelfunktionsketten, Muskeltests, pathologische Aspekte.
Praxis:
Praktische Übungen verschiedener Behandlungstechniken an Triggermuskeln („Jokerpunkte“) der Schulter-Nacken-Kopf Region, des Rückens, der OEX und UEX sowie das Arbeiten mit Hilfsmitteln.
Eine Kursteilnahme setzt ihre Bereitschaft voraus, das praktische Training sowohl zu geben, als auch zu empfangen.
Dozent: Herbert Lechner
Ergotherapeut, SI-Lehrtherapeut zert. DVE, Ausbildung in orofacialer Regulationstherapie Castillo Morales, Facio-Orale Trakt-Therapie Kay Coombes, AD(H)S-Eltern-Trainer, LRS und Dyskalkulietrainer Neunkirchen
Datum: 26.10. – 28.10.2012
24 Fortbildungspunkte (24 UE)
Zeit: Freitag bis Sonntag 09.00 – 16.30 Uhr
Zielgruppe: Ergotherapeuten, Logopäden, Pädagogen und Erzieher, Heilerziehungspfleger, Pädiater
Preis: 230,00 €
Kurs-Nr.: 2012/20
Inhalt:
Kinder mit einer LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche) bekommen in unserem Schulsystem sehr oft große Schwierigkeiten, da es keine typischen Fehler beim Schriftsprachenerwerb durch von LRS betroffene Kinder gibt. Alle Kinder, die das Lesen und Schreiben erlernen, machen anfänglich die gleichen Fehler. Im Normalfall nehmen die verschiedenen Lese- und Rechtschreibfehler sowie die Probleme beim Leseverständnis rasch ab und verschwinden schließlich weitgehend. LRS-Kinder jedoch machen die Fehler wesentlich häufiger; die Probleme bleiben, können jedoch durch frühzeitige Therapie stark kompensiert werden. Diese Kinder bedürfen eines eigenen Verständnisses und einer gezielten Frühförderung.
Zur Entstehung einer Legasthenie können vielfältige Ursachen beitragen – oft ist auch das Zusammenwirken verschiedener Faktoren zu beobachten. Diskutiert werden genetische Ursachen, neurologische Faktoren, Wahrnehmungs- und Blickfunktionsstörungen, Sprachentwicklungsverzögerungen, phonologische Informations-verarbeitungsstörungen u.a.m.
Dozent: Stefan Varga
Physiotherapeut / Sportphysiotherapeut / Manualtherapeut / Fitnesslehrer
Datum: 20.04. – 22.04.2012
30 Fortbildungspunkte (30 UE)
Zeit: Freitag – Sonntag, 09.00 – 17.30 Uhr
Zielgruppe: Physiotherapeuten,Krankengymnasten, Masseure/ Medizinische Bademeister
Preis: 295,-€ inkl. Tape-Material und Farbskript
Kurs-Nr.: 2012/06
Inhalt:
Die Sportphysiotherapie ist eines der begehrtesten Einsatzgebiete von Physiotherapeuten/innen und Masseuren/innen. In dieser Fortbildung erarbeiten wir die wichtigsten Grundlagen, die in diesem Zusammenhang benötigt werden. Ebenso erlernen Sie die Grundregeln des Tapens sowie die wichtigsten Tape-Verbände, die Sie sowohl in der Praxis als auch in der Sportphysiotherapie benötigen.
Themen:
Nach Beendigung dieses Kurses haben Sie die Möglichkeit, sich bei uns auf eine Liste des Deutschen Basketball Bundes eintragen zu lassen. Diese Liste dient den Basketball-Landesverbänden und dem DBB zur Besetzung der Stellen des Sportphysiotherapeuten der Landesauswahlkader und der Junioren Nationalmannschaften.
Dozent: Martin Probst
Physiotherapeut, Sportphysiotherapeut, Skoliosetherapeut und Manualtherapeut im Lehrteam Manuelle Therapie FAMP
Datum: 14.07. – 15.07.2012
20 Fortbildungspunkte (20 UE)
Zeit:
Samstag : 09.00 - 17.30 Uhr
Sonntag : 09.00 - 17.30 Uhr
Zielgruppe: Physiotherapeuten, Krankengymnasten,
Sport- und Gymnastiklehrer,
Masseure/ Medizinische Bademeister
Preis: 195,– €
Kurs-Nr.: 2012/24
Inhalt:
Seitdem die Pionierin Katharina Schroth auf dem Gebiet der Skoliosetherapie arbeitete und forschte, ist die Skoliosetherapie aus dem Alltag des Physiotherapeuten nicht mehr wegzudenken.
Auch Dr. med. Hans Rudolf Weiß hat in seinem Buch „Befundgerechte Physiotherapie bei Skoliose“ im Jahre 2006 als Facharzt für Orthopädie mit Behandlungsbeispielen basierend auf dem differenzierten Befund der Krümmungsmuster wissenschaftlich gearbeitet. Eine spezielle Methode unter Einbeziehung mehrerer Therapiearten ergibt sich nun in diesem neuen Konzept.
Themen:
Dieser Kurs wird Ihnen zeigen, dass
… eine genaue Befundung
… Basiskenntnisse
… kombinierte Behandlungsmethoden
… und konsequente konservative dreidimensionale Skoliosebehandlungen
schon morgen in Ihrer Praxis Erfolg haben werden.